• Wer wir sind
  • Was wir machen
  • Unsere Projekte
  • Impressum
  • Wer wir sind
  • Was wir machen
  • Unsere Projekte
  • Impressum

Diakonie Düsseldorf

Von der Kita bis zum Pflegeheim

Von der Betreuung von Kindern in Kitas bis zur Pflege älterer Menschen – als größter Wohlfahrtsverband der Landeshauptstadt Düsseldorf ist die Diakonie Düsseldorf seit 1916 für Menschen jeden Alters da. 3.000 Mitarbeitende und 1.300 Ehrenamtliche engagieren sich an mehr als 210 Standorten für die Menschen in Düsseldorf – und ermutigen sie, ihre Zukunft zu gestalten.

 

Durch die Übernahme der Anschaffungskosten für ein Klavier erleben die Bewohner des Ferdinand-Heye-Haus gesellige Stunden mit Gesang und Musik. Musik gilt als Königsweg in der Begleitung von Menschen mit Demenz – sie kann Beziehung herstellen, die Identität unterstützen, zur Bewegung anregen, Lebensfreude schenken, Erinnerungen wecken und vieles mehr. Mit dem neuen E-Piano können zahlreiche Veranstaltungen, wie z.B. der wöchentlicher Singkreis mit Klavierbegleitung, ein gemeinsames wöchentliches Musikangebot mit den Kitakindern, monatlich Schlagernachmittage und das beliebte Tanzcafé, zudem regelmäßige Klassiknachmittage stattfinden. Die Musikangebote werden von den Bewohnenden sehr geschätzt und begeistert genutzt. Auch für die bettlägerigen Bewohnenden in der Tagesoase wird neben individuellen Musikangeboten einmal in der Woche Klavier gespielt.

Im Joachim-Neander-Haus in Düsseldorf-Benrath unterstützen wir die Diakonie bei der Finanzierung des Projekts "Berührende Begleitung". Hierbei erfahren an Demenz erkrankte Bewohnerinnen und Bewohnern einen auf ihre Bedürfnisse und Wünsche eingehenden Kontakt.  Mit dem Projekt wird den Bewohnern mehr Lebensqualität und Zuwendung gegeben– eine zusätzliche Betreuung, die sich von der alltäglichen Pflege stark unterscheidet. Wesentliche Elemente dieses zusätzlichen Angebotes sind Ruhe und Zeit. Der Einsatz von Musik- sowie Klang- und Lichtelementen aus dem Bereich des Snoezelen und Tast- und Fühlmaterialien zur basalen Stimulation bilden die Grundlage für eine Begegnung im nonverbalen Dialog. So werden die Sinne angeregt und Entspannung wird erzeugt, die die anhaltende Lockerung der Hände, Arme und Schultern bewirkt. Dies führt zu einer Entspannung des gesamten Körpers, kleine emotionale Lebensäußerungen werden möglich.

 

Die beiden Diakonie-Pflegeheime in Golzheim und Bilk bekommen durch die Unterstützung der CJB foundation beispielsweise an jeweils zwei Tagen Besuch durch einen mobilen Streichelzoo, um unseren Bewohner*innen sowie ihren Familien und Besucher*innen aus dem Stadtteil eine einzigartige und bereichernde Erfahrung zu bieten. Der Streichelzoo umfasst eine breite Vielfalt an Tieren, darunter Enten, Schweine, Kaninchen und Meerschweinchen, Hunde, Schafe, Ziegen, Hühner, Gänse, ein Esel und viele weitere. Die Tiere werden nicht nur gefüttert, sondern vor allem gestreichelt und verwöhnt. Dies ermöglicht eine beruhigende und therapeutische Interaktion. Viele der Bewohnerinnen und Bewohner hatten früher eigene Haustiere, deren Erinnerungen durch den Streichelzoo wieder lebendig werden. Die liebevolle Interaktion mit den Tieren weckt nicht nur Erinnerungen an vergangene Zeiten, sondern trägt auch dazu bei, ein Gefühl von Vertrautheit und Zugehörigkeit zu schaffen.